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Kitik an Kartellstrafe der Weko

24.01.2011

Wegen illegaler Preisabsprachen hat die Schweizer Wettbewerbskommission (WEKO) wie gemeldet Bußgelder von insgesamt rund 7,6 Mio. CHF gegen fünf Unternehmen aus der Beschlag-Branche verhängt. Aktuell hat dazu die betroffene Schweizer Niederlassung der Siegenia-Aubi AG aus Uetendorf zu dem Vorwurf der Wettbewerbskommission Stellung bezogen: “Wir können bestätigen, dass die WEKO in der Branche „Baubeschläge für Fenster und Fenstertüren“ aufgrund einer Selbstanzeige des Marktteilnehmers Roto seit längerem Untersuchungen durchgeführt hat, die nun mit einer auch uns bekannt gegebenen Verfügung geendet haben.“ Diese Verfügung werde, wie es weiter heißt, derzeit geprüft und entsprechende Schritte dagegen vorbereitet. „Schon jetzt kann mitgeteilt werden, dass wir weder mit der Wertung des Sachverhaltes noch mit den daraufhin von der WEKO gezogenen Schlussfolgerungen einverstanden sind. Die Siegenia-Aubi KG steht für ein hochwertiges und innovatives Produktprogramm und eine faire und vor allem nachhaltige Kundenbetreuung und wird sich auch in Zukunft den Herausforderungen eines freien Wettbewerbs stellen“, verkündet Niederlassungsleiter Werner Neininger zu den Vorwürfen.

 

(Quelle: Newsletter baulement + technik)



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